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Hessen tanzt 2019

Vom 17. bis zum 19. Mai lud der Hessische Tanzsportverband bereits zum 46. Mal zum weltgrößten simultan ausgetragenen Tanzturnier in die Eissporthalle nach Frankfurt am Main ein. Dabei werden auf sechs Tanzflächen parallel Turniere ausgetragen. Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt nutzen jedes jährlich die Chance, gleich mehrere Turniere an einem Wochenende tanzen zu können und so die begehrten Punkte und Platzierungen für die nächsthöhere Leistungsklasse zu sammeln.

Halle

Dieser Einladung folgten auch drei Paare der TSG Rubin Zwickau e.V.. Noah Fabio Borst und Lilly Borst waren dabei sowohl das erste Mal als Paar als auch das erste Mal für die TSG Rubin Zwickau e.V. am Start. Für sie hieß es, sich in den starkten Starterfeldern der Jugend B zu präsentieren und Kreuze zu sammeln.

Viermal traten Maximilian Springer und Luana Kannhäuser an. Zweimal hatten sie die bittere Pille des Anschlussplatzes zu schlucken. "Es ist sehr ärgerlich, wenn nur ein oder zwei Kreuze zum Weiterkommen in die nächste Runde fehlen." meinte Annett Kannhäuser, die Mutter von Luana, ein wenig traurig. "Es war ein anstrengendes Wochenende. Die Wechsel von Standard auf Latein, die Eindrücke, die große Anzahl an Paaren und Zuschauern. Und die Beiden wurden von Turnier zu Turnier besser." Am Ende fuhren sie mit fast 4o gesammelten Punkten nach Hause - geschafft aber auch glücklich.

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Franz Elias Gülland und Michelle Voigtmann nutzten ebenfalls die Chance, in Frankfurt am Main zu tanzen. In einer qualtitativ hochwertigen Jugend B Latein - Klasse, kämpften sie sich ins Halbfinale auf Platz 9.

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Herzlichen Glückwunsch allen Paaren.